Donnerstag, 28. februar 2008
Mobile Geräte wie Smartphones und Pocket PCs, welche mit Windoes CE laufen sollten ab sofort gewarnt sein.
Das US-CERT (United States Computer Emergency Readiness Team) warnt vor einem Trojaner, der Handys befällt und im System schäden anrichten. Der Trojaner installiert sich direkt als Autorun-Programm und unterläuft so das Sicherheitsmodell von Windows Mobile.

Der Trojaner für das Handy bzw. Smartphone hat verschiedene Schadfunktionen. Er installiert sich unter anderem als auf der Speicherkarte, verändert die Startseite des Browsers und gestattet die Installation unsignierter Anwendungen ohne Warnhinweis. So unterdrückt der Schädling die Ausgabe von Sicherheitswarnungen und anderen Nachrichten.

Wir empfehlen daher die Installtion eines Anti-Virus Programms
Empfohlen hat sich in einem Test die Kaspersky Anti-Virus Mobile, welche direkt bei Kaspersky erworben werden kann.

Für unsere Leser hat uns Kaspersky einen 10% Rabatt-Gutschein für die Anti-Virus Mobile Version zur Verfügung gestellt. Einfach im Warenkorb bei der Bestellung eingeben!
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Zur Kaspersky Anti-Virus Mobile


Es gilt: besondere Vorsicht beim Download oder der Installation von Anwendungen auf mobilen Geräten

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Donnerstag, 7. februar 2008

Infektionsarten

Ist ein Computervirus erst mal auf dem eigenen PC, tritt sozusagen der Ernstfall ein. Es gibt tausende, unterschiedliche Arten und Formen von Computerviren. Die Auswirkungen, die so ein Virus auf den PC haben kann, sind sehr unterschiedlich.

Auf welche Art infiziert ein Virus das System und wie macht es sich eventuell bemerkbar?
Es gibt durchaus einige Standardmethoden, nach denen die meisten Viren vorgehen, um einen PC zu komprometieren.

Am einfachsten ist es, sich irgendwo auf die Festplatte oder in einen Ordner zu kopieren. Diese Vorgehensweise wird von den meisten Viren allerdings nicht mehr verwendet, da sie so leicht durch ein entsprechendes Anti-Viren-Programm detektiert und entfernt werden können.

Da jedes Computervirus erst mal lieber unendeckt bleibt, werden komplexere Formen der Tarnung genutzt. Das Virus kann sich zB. an eine bereits existierende Datei ranhängen. Auch das Ersetzen von Codezeilen eines Programmes durch schädlichen Virencode ist möglich. Manchmal überschreibt das Virus auch einfach eine Windows Systemdatei, behält aber den ursprünglichen Dateinamen bei. Hat sich ein Computervirus auf dem PC eingenistet, erstellt es oft Kopien von sich selbst. Diese Kopien sind eigenständige, lauffähige Programme, die sich ebenfalls gerne als Systemdatei oder Treiberdatei ausgeben. Polymorphe Viren sind sogar dazu in der Lage, ihren eigenen Code umzuschreiben, faktisch immer wieder ihre Form zu verändern. Das alles dient nur dem Zweck, möglichst lange unendeckt zu bleiben und viel Schaden anrichten zu können.

Es existieren aber auch andere Mittel und Wege einen Rechner zu infiltrieren, als sich in das Windows Dateisystem zu kopieren. Sogenannte Bootviren verankern sich auf einem speziellen Bereich der Festplatte, dem Bootsektor. Dadurch werden sie bei jedem Systemstart automatisch mit ausgeführt, um ihr zerstörerisches Werk fortzusetzen oder gar den Start des Betriebssystems zu verhindern.

Verbreitete Scriptsprachen wie Java, können auch dazu genutzt werden um schädlichen Code auf einem PC auszuführen. Selbst die Macrofunktion von Word kann dazu missbraucht werden, Viren zu starten. Allerdings bleiben diese Viren dann auf Word Dokumente beschränkt.

Andere Arten von Computerviren hängen sich an E-Mails ran oder sind in scheinbar harmlosen JPG Bildern versteckt. Das öffnen der E-Mail oder des Bildes führt dann zur Aktivierung des Virus.
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Mittwoch, 6. februar 2008

Position      Name                      Häufigkeit
1         Email-Worm.Win32.NetSky.q         27,22
2         Email-Worm.Win32.Nyxem.e         12,23
3         Email-Worm.Win32.Bagle.gt         9,27
4         Email-Worm.Win32.NetSky.aa         7,39
5         Email-Worm.Win32.Scano.gen         6,19
6         Trojan-Downloader.Win32.Diehard.dg     4,32
7         Trojan-Dropper.Win32.Small.bdj         3,54
8         Email-Worm.Win32.NetSky.d         2,92
9         Net-Worm.Win32.Mytob.w             2,79
10         Email-Worm.Win32.Warezov.yi         2,50
11         Net-Worm.Win32.Mytob.q             2,40
12         Email-Worm.Win32.NetSky.y         2,10
13         Trojan-Downloader.Win32.Diehard.dh     1,98
14         Email-Worm.Win32.Bagle.gen         1,69
15         Email-Worm.Win32.NetSky.t         1,40
16         Net-Worm.Win32.Mytob.t             1,26
17         Email-Worm.Win32.Mydoom.l         1,16
18         Email-Worm.Win32.Scano.bn         0,97
19         Trojan-Downloader.Win32.Diehard.dj     0,94

Das neue Jahr beginnt, wie das alte aufgehört hat: Auch im Januar präsentieren sich mehrere Vertreter von Diehard – einer relativ neuen Familie von Trojan-Downloadern – als hartnäckigste Störenfriede im E-Mail-Traffic.

Mittlerweile sind vier Vertreter der Diehard-Familie in den Top 20 der am weitesten verbreiteten Schadsoftware vertreten. Die unbekannten Autoren dieses Schädlings gehen nach dem gleichen Prinzip vor, das vor zwei Jahren bereits den Schadprogrammfamilien Warezov und Zhelatin Erfolg bescherte: Sie organisieren Spam-Massenversendungen im großen Stil, die jedoch nur von kurzer Dauer sind. Im Gegensatz zu Warezov bringt es Diehard bislang allerdings noch nicht auf einige Dutzend neue Ableger pro Tag.

Weil die Varianten der dominierenden Familien derart kurzlebig sind, können sich weiterhin hartnäckig Vertreter alt bekannter Würmer an der Spitze der Top 20 halten. Im Januar 2008 beweisen das der ewige Spitzenreiter NetSky.q und der Zweitplatzierte Nyxem.e. Sie sind ständig mit immer denselben Varianten vertreten, und tatsächlich geht von ihnen weit weniger Gefahr aus, als von den zeitlich kurz angelegten Massenversendungen neuer trojanischer Programme. Auch Bagle.gt und Netsky.aa gehören zu diesen alten Bekannten. Sie waren erst im November 2007 ins Ranking zurückgekehrt.

Auch die Vertreter von Warezov lassen sich nach wie vor nicht aus dem Ranking verdrängen. Nach Platz drei seines Vorgängers im Dezember stieß die neueste Variante, Email-Worm.Win32.Warezov.yi, jedoch nur auf Rang zehn vor.

Aus der Wertung ganz herausgefallen ist die lästige Phishing-Attacke Fraud.ay. Diese hat es auf Anwender des russischen Bezahldienstes Yandex.Dengi abgesehen und erschien im April letzten Jahres erstmals auf der Bildfläche. Den Höhepunkt ihrer Aktivität erreichte sie allerdings erst im letzten Quartal 2007. Die Organisatoren der Angriffe machten sich jedoch nicht einmal die Mühe, Antivirus- und Antispam-Filter auszutricksen, so dass selbst die neuesten Phishing-Mails ohne Aktualisierung der Datenbanken erkannt und erfolgreich abgefangen werden konnten.

Trotz des Verschwindens von Fraud.ay ist davon auszugehen, dass der Phishing-Anteil im E-Mail-Traffic 2008 bedeutend größer werden wird. Denn die Basis für derartige Attacken bildet eine Armee von Zombie-Computern (Botnetze), für die wiederum Warezov und Diehard verantwortlich sind.

Die übrigen im E-Mail-Traffic aktiven Schadprogramme bilden mit 6,83 Prozent gemessen an der Gesamtzahl aller abgefangenen schädlichen Programme einen nicht zu vernachlässigenden Anteil.

Zusammenfassung

  • Neu: Trojan-Downloader.Win32.Diehard.dg, Trojan-Dropper.Win32.Small.bdj, Email-Worm.Win32.Warezov.yi, Trojan-Downloader.Win32.Diehard.dh, Trojan-Downloader.Win32.Diehard.dj, Trojan-Downloader.Win32.Diehard.dk.
  • Aufgestiegen: Email-Worm.Win32.Nyxem.e, Bagle.gt, Netsky.aa, Email-Worm.Win32.NetSky.d, Email-Worm.Win32.NetSky.y, Email-Worm.Win32.Bagle.gen, Net-Worm.Win32.Mytob.t.
  • Abgestiegen: Email-Worm.Win32.Scano.bn.
  • Wiedereintritt: Net-Worm.Win32.Mytob.w, Net-Worm.Win32.Mytob.q, mail-Worm.Win32.NetSky.t.
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Montag, 4. februar 2008
Seit wann gibt es den Virus? Wann wurde der erste Virus programmiert?

1982: Elk Cloner

Der erste bekannte Computervirus wurde 1982 vom damals 15-jährigen Schüler Rich Skrenta geschrieben. Um seine Mitschüler zu ärgern, bastelte er ein Programm, das sich von der Diskette ins Betriebssystem des Apple II und von dort auf andere nicht infizierte Disketten kopierte. Bei jedem 50. Disketteneinschub erschien ein Gedicht auf dem Schirm, und der Rechner musste neu gestartet werden. Größerer Schaden wurde nicht angerichtet.

Skrenta selbst bereut seine "Erfindung" heute, die sich schnell selbständig machte. Immer neue Arten von Viren, Würmern, Trojanern und Rootkits tauchten mit den Jahren auf und richteten immer mehr Schaden an. Zuerst nur über Disketten und kleine Netzwerke zu bekommen, entwickelten sie sich parallel zum Aufschwung des Internets zu kleinen Terroristen, die schon mal das eine oder andere Großunternehmen einige Zeit außer Gefecht setzen können.

Aber auch auf der vermeintlich "guten" Seite kommen Schadprogramme zum Einsatz. Ein Aufschrei ging durch die Welt, als auf Musik-CDs aus dem Hause SonyBMG ein Rootkit entdeckt wurde, das illegale Kopien verhindern sollte. Und das BKA will mit dem "Bundestrojaner" den Terrorismus bekämpfen, indem es Privatcomputer ausspioniert.

Weitere Ereignisse in der Geschichte des Virus:

1988: Morris

Der erste wirkliche Computerwurm war 1988 der nach seinem Programmierer Robert Morris benannte Schädling. Im Gegensatz zu Viren versuchen Würmer, sich aktiv über Netzwerke weiterzuverbreiten. Morris legte mit dieser Form der Infektion etwa 10 % des damaligen Internets lahm.

1992: Michelangelo


Der erste Viren-Weltstar löste 1992 eine Medienhysterie aus. Er tauchte jedes Jahr zum Geburtstag des Künstlers Michelangelo am 6. März auf und löschte wichtige Dateien im Bootsektor und im Betriebssystem. Wegen der großen Aufmerksamkeit gelangte das Thema Computerviren das erste Mal ins allgemeine Interesse.

1998: Tschernobyl

Einer der gefährlichsten Viren aller Zeiten sorgte erstmals 1998 für Angst und Schrecken. Am Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe am 26. April startete es sich und beschädigte das Motherboard und das BIOS. Die Schäden gingen in die Milliarden. Auch heute tauchen immer wieder Varianten des Virus auf.

1999: Melissa


Bereits am ersten Tag soll der E-Mail-Wurm Melissa in den USA 10.000 Rechner befallen haben. Melissa verbreitete sich über ein versendetes Word-Dokument, das einmal geöffnet die Mail an die letzten 50 Outlook-Kontake weitersendete und sich außerdem in allen Word-Dokumenten einnistete. Größere Firmen mussten wegen des erhöhten Datenaufkommens zeitweise ihre Server abschalten.

2000: I love you

Neben dem freundlich klingenden Betreff und dem scheinbar harmlosen E-Mail-Anhang, dessen Endung .vbs nicht mehr angezeigt werden konnte, wiegte "I love you" die Empfänger der verseuchten Mails auch noch mit dem Absender in falscher Sicherheit: Der Virus verschickte sich nämlich nur an Personen aus dem persönlichen Adressbuch der Opfer und verbreitete sich so auch blitzschnell weltweit.

2001: Code Red

Selbst die Website des Weißen Hauses in Washington wurde von diesem Schädling schon attackiert. Die infizierten Rechner werden dazu benutzt, einen bestimmten Rechner gleichzeitig mit Informationen zu fluten und dadurch zu überlasten (Distributed Denial of Service).

2003: SQL-Slammer

Einen Großteil des Internets konnte der SQL-Slammer 2003 innerhalb kürzester Zeit lahmlegen. Durch seine geringe Größe verbreitete er sich blitzschnell. Nachdem er den befallenen Rechner unter Kontrolle bekommen hatte, versuchte der Wurm, sich in Endlosschleife an zufällig ausgewählte Rechner zu verteilen. Die Gefahr des Wurms bestand hauptsächlich im stark erhöhten Internetverkehr, der das Surfen im Netz stark beeinträchtigte.

2004: Sasser

"Der Wurm von der Wümme" wurde er auch genannt, als herauskam, dass ein 17-jähriger Schüler aus Rotenburg (Wümme) der Urheber des Wurms war. Große Banken, Reiseunternehmen und die Europäische Kommission waren unter den Betroffenen. Sobald ein anfälliger Rechner gefunden war, wurde er mit einem Code infiziert, der von anderen Computern eine Kopie des Wurms herunterladen ließ. In unregelmäßigen Abständen wurden die befallenen Computer dann ein- und ausgeschaltet. Die verschiedenen Varianten des Wurms (Sasser.A bis Sasser.D) infizierten schätzungsweise zwei Millionen Rechner.

2006 - Zukunft: BIOS-Rootkit

Mit dem sogenannten BIOS-Rootkit könnte sich im Herzstück eines Rechners breit machen, es sowohl sabotieren als auch einfach nur als (allerdings sehr kleinen) Speicherort nutzen. An das BIOS kommen Anti-Viren-Programme nämlich nicht. Eine Formatierung der Festplatte wäre dann auch nicht mehr hilfreich, um den Schädling loszuwerden. Bis jetzt wurde ein solches Programm nur auf einer Messe vorgestellt, in "freier Wildbahn" werden sie glücklicherweise erst einmal nicht zu sehen sein.
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Montag, 4. februar 2008
Nach einem Bericht des Donaukurier.de vom 31.01.2008 wurde eine Unternehmerin aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen um 10.000 Euro erleichtert. Sie erhielt eine Phishing-Mail mit der Aufforderung eine bestimmte Zahl an TAN-Nummern einzugeben. Im Anschluss wurden drei Überweisungen vorgenommen und insgesamt 10.000 Euro auf ein ausländisches Konto überwiesen. Die Geschäftsfrau hat nun eine Anzeige gegen die Cyberkriminellen erstattet.

In Deutschland nutzen bereits 54 Prozent aller Surfer das Onlinebanking für ihre Bankgeschäfte und ist eine profitable Einnahmequelle für die Cyberkriminellen. Dabei verschicken die Kriminellen gezielt Mails die vermeintlich von der Bank stammen. In diesen Mails werden die Empfänger dazu aufgefordert die Zugangsdaten ihres Bankkontos auf einer Webseite einzugeben, die der Bankseite täuschend ähnlich sieht. Die eingegebenen Daten landen anschließend beim Cyberkriminellen, der damit dann das Konto plündern kann.

Info: Keine Bank fragt online per Mail nach persönlichen Daten und daher sollte die betreffende Mail sofort in den Papierkorb befördern, damit das Bankkonto nicht abgeräumt werden kann. Sie sollten diese E-Mails nicht öffnen und auch
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Donnerstag, 31. januar 2008
Kaspersky Lab - Internet Security 7.0 - Virenschutz, Firewall, Spamfilter


Die TÜV-Zertifizierte Kaspersky Internet Security 7.0 ist vielfacher Testsieger im Bereich PC-Security und Virenschutz. Kaspersky verbindet die neuesten Entwicklungen zu einem Rundum-Sorglospaket.
Optimaler Schutz vor Schadprogrammen, Viren, Trojanern, Spam, Spyware, Phishing und Hacker-Angriffen garantiert die Kaspersky Internet Security 7.0 dank innovative Technologien wie dem Mehrfach-Schutz (Triple Shield), verbesserter Blockierung von Keyloggern, automtischen Updates und vielen weiteren Features. Kaspersky Internet Security 7.0 schützt zuverlässig und arbeitet ressourcenschonend.

Kaspersky Lab bietet mit der Internet Security 7.0 eine Überwachung des kompletten Datenfluss. Fortlaufend überprüft Kaspersky den E-Mail-Verkehr und den Internet-Traffic. Schützt vor Viren, Trojanern und Würmern, Spyware, Adware und potentiell schädlichen Programmen. Blockiert Netz-Attacken, PopUp-Fenstern, Werbebanner und bietet einen Spam-Schutz für die bekanntesten Mail-Programme.

In der Fachpresse stets gelobt, überzeugt die Kaspersky Internet Security reihenweise Tester und Heimandwender. Dank der einfachen und schnellen Installation können auch Laien diesen Alleskönner nutzen und sind sicher geschützt.

Der integrierte Virenscanner überprüft PC-Dateien und E-Mails in Echtzeit und versteht sich mit komprimierten Dateien in über 900 Datei-Formaten. Auch Spyware, Rootkits, Dialer und Phishing-Seiten werden erkannt.

Die integrierte Firewall überwacht den Eingangs- und Ausgangsdatenverkehr, um feindliche Attacken sofort zu unterbinden. Der Datenverkehr für jedes Programm ist individuell einstellbar.

Auf www.computerbase.de gibt es bereits die Beta der Kaspersky Internet-Security 8.0.0.2 zum Download.

Die Features in der Übersicht 

pfeil.gif  Integrierter Schutz vor allen Internet-Bedrohungen

pfeil.gif  Komplexer Antiviren-Schutz

pfeil.gif   Signatur-basierter Schutz

pfeil.gif  Proaktiver Schutz

pfeil.gif  Verhaltensanalyse in Echtzeit

pfeil.gif  Schutz vor Viren, Trojanern und Würmern, Spyware und Adware

pfeil.gif  Persönliche Firewall mit IDS/IPS

pfeil.gif  Überprüfung von Dateien, E-Mails und Internet-Traffic in Echtzeit

pfeil.gif  Schutz vor Viren bei Nutzung von ICQ oder anderen IM-Systemen

pfeil.gif  Schutz vor allen Keylogger-Typen

pfeil.gif  Erkennen und neutralisieren aller Rootkit-Typen

pfeil.gif  Selbstschutz vor Abschalten des Schutzes durch Malware

pfeil.gif  Zurücksetzen schädlicher Änderungen und System-Wiederherstellung

pfeil.gif  Recovery-CD

pfeil.gif  Automatische Updates

pfeil.gif  Windows-Vista kompatibel


Aktion: Aktuell bietet Kaspersky Lab auch einen 10% Rabatt-Gutschein für die Internet Security 7.0 an, welchen über die Seite www.gratis-butler.de eingelöst werden kann. Die Kaspersky Internet Security 7.0 beinhaltet die aktuelle Anti-Virus 7.0 und bietet kompletten Schutz vor Eindrindlingen jeglicher Art.

Weiterführende Information zur Kaspersky Anti-Virus 7.0

Komfortables Internet-Surfing

Kaspersky Internet Security 7.0 blockiert die Ausführung gefährlicher Vorgänge auf Webseiten sowie PopUps und Werbebanner, die auch schädliche Programme auf dem Computer installieren können.

Privater Datenschutz (Privacy Control)

Das Programm verhindert den Diebstahl von Daten aus dem geschützten Windows-Speicher in dem unter anderem Passwörter und LogIn-Daten gespeichert sind.
 
Schutz vor Phishing

Kaspersky Internet Security 7.0 blockiert den Zugang auf Phishing-Sites und filtert Phishing-E-Mails, so dass Cyber-Kriminelle keine Möglichkeit haben, den Anwender dazu zu bringen, ungewollt Passwörter und andere vertrauliche Daten preiszugeben.
 
Kindersicherung (Parental Control)

Abhängig davon, wer gerade den Computer verwendet - Kind, Jugendlicher oder Erwachsener - ermöglicht die integrierte Kindersicherung, die Online-Zeit einzuschränken und den Zugang zu bestimmten Webseiten zu blockieren (etwa auf Seiten mit gewalttätigen oder pornografischen Inhalten).
 
Mehr als Virenschutz
 
Schutz vor allen Arten von Schadprogrammen. Der Mehrfach-Schutz von Kaspersky Internet Security schützt den Anwender vor Viren, Trojanern, Würmern und anderen potenziellen Schadprogrammen. Aber auch Spyware und Adware sowie Keylogger und Rootkits werden zuverlässig erkannt und neutralisiert.

Blockieren von Netz-Attacken

Die neue Generation der Kaspersky-Firewall mit IDS/IPS (Intrusion Detection System/Intrusion Prevention System) erkennt und verhindert Hacker-Attacken sowie das unerlaubte Versenden vertraulicher Daten.
 
Spam-Filter

Das Programm verwendet verschiedene Methoden zur Spam-Filterung: Mail-Adressen sowie der Text in E-Mails werden mit Schwarz- und Weißlisten überprüft, der komplette Text zudem nach typischen Spam-Merkmalen analysiert und auch Grafik-Spam wird aussortiert.
 
Wiederherstellung des Systems und der Daten
 
Zurücksetzen schädlicher Veränderungen im System. Kaspersky Internet Security 7.0 entdeckt und blockiert alle verdächtigen Vorgänge im System. Sollten dennoch einmal schädliche Veränderungen vorgenommen worden sein, können diese rückgängig gemacht werden, wurden Daten von Schadprogrammen verschlüsselt können auch diese wieder entschlüsselt werden.

Recovery-CD zur Wiederherstellung des Systems

Neben dem Zurücksetzen schädlicher Veränderungen kann auch eine Recovery-CD erstellt werden, mit der der Computer nach einer Viren-Attacke wiederhergestellt werden kann
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Donnerstag, 31. januar 2008
Kaspersky Lab - Anti-Virus 7.0 - Virentschutz aus dem Hause Eugene Kaspersky

Kaspersky Lab bietet mit der neuen Kaspersky Anti-Virus 7.0 Version einen ausgereiften und ressourcenschonendern Virenschutz für jeden Heimanwender. Kaspersky schiebt sich mit der 7.0 Version auf die neuen Windows Vista-PCs. Wo findet man derzeit solche Sicherheit, die auch vista-kompatibel ist?!

Der umfangreich Schutz der Kaspersky Antiviren-Software wartet wieder mit tollen Features auf, um den heimischen PC vor den zahlreichen Angriffen aus dem Internet zu sichern. Proaktiver Schutz, Echtzeitüberprüfung und stündliche Update sind nur einige der wenigen Vorteile der Kaspersky Virenschutzsoftware.

Großer Vorteil: im Notfall lässt sich das System über die integrierte Backup-Funktion kinderleicht wieder herstellen.

Kaspersky Anti-Virus 7.0 bietet einen zuverlässiger Schutz vor Viren, Rootkits, allg. Malware, Spam uvm.

Die Installation der Kaspersky Anti-Virus 7.0 verläuft sehr zügig. In weniger als 2 Minuten ist dieses Wunderwerk der Antiviren-Software auf dem PC installiert. Die grundlegenden Einstellungen wurden bereits betroffen und der PC ist nun geschützt. Individuelle Einstellungen sind schnell über des übersichtliche Interface vollzogen.  Oft nervig der Werbe-Filter-Blocker, welcher oft AdWords-Anzeigen oder andere Standard-Banner blockiert. Der Laie muss in der Regel jedoch keine weiteren Einstellungen vornehmen.
Hilfe findet man im Kaspersky-Support-Forum

Die Features in der Übersicht 

pfeil.gif  Dreifach-Schutz vor bekannten und neuen Internet-Bedrohungen: Signatur-basierter Schutz

pfeil.gif  Proaktiver Schutz 

pfeil.gif  Verhaltensanalyse in Echtzeit

pfeil.gif  Schutz vor Viren, Trojanern und Würmern, Spyware und Adware

pfeil.gif  Überprüfung von Dateien, E-Mails und Internet-Traffic in Echtzeit

pfeil.gif  Schutz vor Viren bei Nutzung von ICQ oder anderen IM-Systemen

pfeil.gif  Schutz vor allen Keylogger-Typen

pfeil.gif  Erkennen und neutralisieren aller Rootkit-Typen

pfeil.gif  Selbstschutz vor Abschalten des Schutzes durch Malware

pfeil.gif  Zurücksetzen schädlicher Änderungen und System-Wiederherstellung

pfeil.gif  Recovery-CD

pfeil.gif  Automatische Updates

pfeil.gif  Windows-Vista kompatibel

 
Die Vollversion der Kaspersky Anti-Virus 7.0 kann direkt beim Hersteller erworben und auch gedownloadet werden. Dem schnellen Start steht somit nichts im Wege.

Aktion: Aktuell bietet Kaspersky Lab auch einen 10% Rabatt-Gutschein für die Internet Security 7.0 an, welchen über die Seite www.gratis-butler.de eingelöst werden kann. Die Kaspersky Internet Security 7.0 beinhaltet die aktuelle Anti-Virus 7.0 und bietet kompletten Schutz vor Eindrindlingen jeglicher Art.

Weiterführende Information zur Kaspersky Anti-Virus 7.0

E-Mail

Das Programm scannt den E-Mail-Traffic (POP3, IMAP und NNTP für eingehende sowie SMTP für ausgehende Nachrichten) auf Viren, unabhängig vom verwendeten Mail-Programm. Für die bekannten E-Mail-Programme Microsoft Outlook, Microsoft Outlook Express und The Bat! stehen PlugIns zur Verfügung, zudem können die E-Mail-Datenbanken nach einer Virenattacke repariert werden.

Internet-Traffic Scan

Kaspersky Anti-Virus 7.0 überwacht den Internet-Traffics (HTTP) in Echtzeit und unabhängig vom verwendeten Browser. Das Programm verhindert Infektion bereits vor dem Speichern heruntergeladener Dateien auf der Festplatte des Computers.

Datei-System Scan

Alle Dateien, Verzeichnisse und Festplatten können automatisch oder auf Anforderung gescannt werden. Zudem werden auch die kritischen Bereiche des Betriebssystems sowie die Start-Objekte von Windows überprüft.

Datenschutz

Verhinderung von Datendiebstahl. Schützt den Computer vor Trojanern sowie Keyloggern und verhindert die unerlaubte Übertragung vertraulicher Daten.

Systemüberwachung

Kaspersky Anti-Virus 7.0 registriert alle verdächtigen Vorgänge im System und entfernt Schadprogramme automatisch. Sollten trotzdem schädliche Veränderungen im System erfolgt sein, können diese Rückgängig gemacht und Daten wiederhergestellt werden.

Selbstschutz

Moderne Schadprogramme versuchen, das Antiviren-Programm zu blockieren oder es zu löschen. Der spezielle Selbstschutz-Mechanismus von Kaspersky Anti-Virus 7.0 verhindert dies und gewährleistet damit einen zuverlässigen Schutz des PCs.

Systemwiederherstellung

Selbstständiges Wiederherstellen mit Recovery-CD.



von falko-berger veröffentlicht in: Kaspersky Lab
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